Klar, wie alle meine Hüllenskripte auch. Aber es macht Spaß, sich drüber zu unterhalten.
Klar, wie alle meine Hüllenskripte auch. Aber es macht Spaß, sich drüber zu unterhalten.
$1 würde ich quoten => “$1”, nur zur Sicherheit, damit keine Parameterinjektion durchschlüpfen kann.
Sinnvoll wäre noch mkdir -p (erstellt fehlende Unterordner zwischen Wurzel und Blatt automatisch) und && anstatt Neulinie, da das im Fehlerfall abbricht.
mkdir f && xdg-open f ?
Also… keine Bogenüberheblichkeit diesmal, interessiert mich nur, ob du es so oder anders gemacht hast.
EDIT: achso, oben stand es ja. Warum zeigt mein blöder Schlaufernsprechapparat das nicht an??
Komoot wurde 2025 von einem Großinvestor geschluckt, der die komplette Belegschaft ausgetauscht hat. Sie sammeln exakte historische wie aktuelle Bewegungsdaten und Bildmaterial von euch.
Diese Information lasse ich mal so zur Eigenverwertung für euch hier stehen.
Das geht auch anders:
Ich habe meine Benutzerskripte in
~/.local/bin(als PATH Variable eingetragen). Dort legst du das Skript ohne Endung an und machst es für den Nutzer ausführbar =>chmod u+x <script>Und schon kannst du es einfach mit
scriptnamevon überall aus aufrufen, als sei es ein normales Kommando.Aliase/functions nutze ich nur, wenn ich mir was verbieten will (z.b. kubectl ohne --config, poweroff usw…). Grund dafür ist, dass die Kommandos so nicht für andere Programme auffindbar sind, was manchmal etwas nervig sein kann.