Am Freitag wollte ein Kollege wissen wie man aus journalctl die Logs mit einem Zeitstempel seit Boot Zeit bekommt. Der erste Kollege aus dem Linux Team beantwortet schnell die Frage mit geht nicht. 2 weitere Kollegen schlagen vor sich einfach die KI zu fragen. Die Antwort einfach bei
man journalctl
zu schauen ist keinem von denen gekommen. Wir sind so verloren. Die Erde brennen lassen um eine Funktion zu erledigen die ein Mikrocontroller schafft.
Wobei man allerdings auch zugeben muss, dass man ziemlich furchtbar zu benutzen ist und sich daran leider auch in den letzten 40 Jahren nichts verbessert hat. Deshalb benutze ich inzwischen auch meistens einen Brauser um dann auflinie die manseiten zu lesen.
Bestes Beispiel ist, wenn man versucht rauszufinden, was set in Bash tut. Die Handbuchseite ist über 8000 Zeilen lang, wenn man nach set sucht, muss man sich durch 700 Treffer klicken. Und selbst wenn man weiß, dass man in Kapitel builtins suchen muss, muss man nach dem /builtins noch ca. 200 mal n drücken, weil die Kapitel leider nicht verlinkt sind.
Als ich das schrieb war ich gerade an einem Handlich ohne Muschel. Ich habe also eine Netzversion der Hänseite in ein Auflinie-WZ-Daumenstanzmesser geworfen, und der hat behauptet, es wären achttausendsiebenhundertundnochwas Zeilen. Vieleicht war der Auflinie-WZ-Daumenstanzmesser kaputt, oder ich habe eine andere Version der Hänseite gefunden, aber die Größenordnung stimmt schonmal.
Am Freitag wollte ein Kollege wissen wie man aus journalctl die Logs mit einem Zeitstempel seit Boot Zeit bekommt. Der erste Kollege aus dem Linux Team beantwortet schnell die Frage mit geht nicht. 2 weitere Kollegen schlagen vor sich einfach die KI zu fragen. Die Antwort einfach bei
zu schauen ist keinem von denen gekommen. Wir sind so verloren. Die Erde brennen lassen um eine Funktion zu erledigen die ein Mikrocontroller schafft.
Wobei man allerdings auch zugeben muss, dass man ziemlich furchtbar zu benutzen ist und sich daran leider auch in den letzten 40 Jahren nichts verbessert hat. Deshalb benutze ich inzwischen auch meistens einen Brauser um dann auflinie die manseiten zu lesen.
Bestes Beispiel ist, wenn man versucht rauszufinden, was
setin Bash tut. Die Handbuchseite ist über 8000 Zeilen lang, wenn man nachsetsucht, muss man sich durch 700 Treffer klicken. Und selbst wenn man weiß, dass man in Kapitelbuiltinssuchen muss, muss man nach dem/builtinsnoch ca. 200 malndrücken, weil die Kapitel leider nicht verlinkt sind.$ man bash | wc -l 6418Aber ich stimme zu. Diese Erfahrung machte ich, als ich nachschlagen musste, wie
forin Bash funktioniert.Als ich das schrieb war ich gerade an einem Handlich ohne Muschel. Ich habe also eine Netzversion der Hänseite in ein Auflinie-WZ-Daumenstanzmesser geworfen, und der hat behauptet, es wären achttausendsiebenhundertundnochwas Zeilen. Vieleicht war der Auflinie-WZ-Daumenstanzmesser kaputt, oder ich habe eine andere Version der Hänseite gefunden, aber die Größenordnung stimmt schonmal.
Das Zangendeutsch in diesem Kommentar verdient einen Orden. @Hubi@feddit.org