Nee, ich lasse fahren uns verteile Befehle.
Ein Zuhausy im Fediverse, hauptsächlich bei ich_iel anzutreffen.
Nee, ich lasse fahren uns verteile Befehle.
Du möchtest auch die Welt brennen sehen.
Komm zur Bahn, da ist Montag Schontag.
Mein Anwendungsfall ist hauptsächlich meine Jellyfin Bibliothek. Ich habe schon Befehle definiert um in die Verzeichnisse zu springen, film -> Filme, serie ‐> Serien und anime -> zu Animes. Ich brauch dann keine weitere Verzeichnistiefe, ein Ordner für jedes neue Element.
Dann runter von meinem Rasen.
Wie ist das Wetter?
Capslock.
Häh?
Es shift ohne Ende.
Nee, einen Atari 2600.
Ich fühle dies so hart.
Es geht um meinen Heimbediener, der ist nur mit der Konsole bedienbar.
Grund dafür ist, dass die Kommandos so nicht für andere Programme auffindbar sind, was manchmal etwas nervig sein kann.
Gut zu wissen, aber ich hatte noch das Problem, dass der cd Befehl wenn er als script ausgeführt wird, nicht in der aufrufenden shell ausgeführt wird, sondern das script quasi eine eigene shell Instanz ausführt, deshalb muss immer . (Punkt und Leerzeichen) voran gestellt werden. Ich hoffe es ist verständlich geschrieben.
Zuerst hatte ich auch nur scripte in einen $PATH Ordner angelegt, aber das ständige
. /script.sh
hat auf Dauer irgendwie genervt.
Hey, danke. Werde ich umbauen, das war auch nur schnell hingerotzt.
function mdc() {
echo "Ordner: " $@
mkdir $1
cd $1
}
Schreibtischplätze müssen verdichtet sein.


You are right, you don’t need yunohost, but it makes selfhosting pretty easy.
send from my piefed instance hosted by yunohost ^^
Juhu, ich habe auch mal angefangen, Wiso meint schon mal, der Urlaub ist finanziert.
Eisenbahner und Stellwerker hier. Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Neben den von dir erwähnten Gleisstromkreis (Anzahl der Achsen egal) gibt es noch den Achszähler als Gleisfreimeldeanlage. Dieser funktioniert so, es gibt einen Einzähl- und Auszählpunkt, wenn beide Punkte den identischen Zustand haben, wird die Strecke als frei angezeigt. Sobald ein Punkt befahren wird, zählt dieser die Achsen, jetzt haben beide Punkte unterschiedliche Zustände, die Strecke wird als besetzt angezeigt. Wenn der Zug nun den Auszählpunkt befahren hat, haben beide Punkte wieder den selben Zustand, die Strecke ist wieder frei. Nun können diese Achszähler nur bis 255 zählen, wenn ein Zug jetzt zufällig 256 Achsen hat, würde der Einzählpunkt den gleichen Zustand wie der Auszählpunkt haben und die Strecke als frei angezeigt werden, obwohl sie mit einen Zug besetzt ist. Um dies zu verhindern werden Züge auf 252 Achsen begrenzt und die fehlenden 3 Achsen dienen als Puffer, da sich ein Achszähler auch mal verzählen kann, falls das mal passiert, haben dann Einzähl- und Auszählpunkt nach verlassen des Zuges einen unterschiedlichen Zustand und wir haben eine “Rotausleuchtung”, dann müssen wir Ersatzmaßnahmen treffen, wie eine Einzelräumungsprüfung durchführen oder den Zug mit Befehl auf Sicht fahren lassen.
Edit:
Ich habe den Post oben drüber nur kurz überflogen, er beschreibt nicht den Gleisstromkreis, sondern die technische Funktionsweise des Achszählers.
Der Titel